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Franziska Steiner-
Kaufmann
sagt Nein zur Tierhaltungsinitiative

Darum sage ich Nein

Wir müssen die regionale Produktion stärken, statt sie zu schwächen. Denn aus ökologischer Perspektive und auch aus Sicht des Tierschutzes ist regional immer die bessere Wahl. Zudem haben sowohl die Corona-Pandemie wie auch der Krieg in der Ukraine klar gezeigt, dass wir unsere regionale Produktion ausbauen müssen.

Die Schweiz hat bereits das weltweit strengste Tierschutzgesetz. Die einheimische Landwirtschaft zeichnet sich durch ein hohes Tierwohlniveau aus. Dafür sorgt ein weltweit einzigartig strenges Tierschutzgesetz, eine gesetzlich limitierte Zahl an Tieren bei Hühnern, Schweinen und Kälbern, die ein Betrieb halten darf, sowie ein funktionierendes Kontrollsystem. Die Initiative ist also gar nicht nötig.

Mit der Initiative würden alle tierischen Produkte um 20 bis 40 % verteuert und das Portemonnaie der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten mit rund 1800 Franken im Jahr zusätzlich belastet. Für viele Familien wäre diese Verteuerung nicht zu stemmen. In der Not würden noch mehr Menschen ins umliegende Ausland fahren, um dort einzukaufen. Das dient weder der Ökologie noch dem Tierwohl.

Dank deiner Unterstützung können wir unsere regionale Lebensmittelproduktion stärken.
Franziska Steiner-Kaufmann

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