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Kostenbremse-Initiative

Seit Jahren steigen die Krankenkassenprämien jährlich um rund 5% und reissen ein immer grösseres Loch in unser Budget. Schuld daran sind die überbordenden Kosten im Gesundheitswesen. Laut Experten könnten heute 20% oder 6 Milliarden Franken der Kosten in der obligatorischen Grundversicherung ohne Qualitätsverlust eingespart werden. Es ist offensichtlich: Die Behörden und die Akteure im Gesundheitswesen haben versagt!

 

Damit sich endlich etwas ändert und die Prämienexplosion gestoppt wird, braucht es jetzt den Druck einer Volksinitiative. Die Kostenbremse-Initiative verlangt, dass Bundesrat, Bundesversammlung und Kantone eingreifen müssen, wenn die Gesundheitskosten, im Vergleich zu der Lohnentwicklung zu stark steigen. Damit werden die längst bekannten und guten Sparvorschläge endlich umgesetzt und dem Prämienwachstum ein Riegel vorgeschoben.

Mit der Kostenbremse-Initiative will die Mitte das Gesundheitswesen retten und die Prämienzahlenden entlasten.  Wenn auch Sie der Meinung sind, dass die Prämienexplosion endlich gestoppt werden muss, können Sie hier die Kampagne mit einer Spende unterstützen. Gemeinsam können wir unser Gesundheitssystem heilen!

Diagnose bekannt – Therapie muss jetzt folgen

  • Für Medikamente bezahlen wir in der Schweiz teilweise das Fünffache wie im Ausland. Das kostet die Prämienzahlenden 400 Millionen Franken pro Jahr.
  • Zahlreiche Eingriffe werden stationär im Spital vorgenommen, statt ambulant. Das kostet uns Schweizerinnen und Schweizer jährlich 1 Milliarde Franken.
  • Mit dem elektronischen Patientendossier könnten jährlich 300 Millionen Franken eingespart werden. Mit der Kostenbremse machen wir Druck, damit endlich gehandelt wird.

Argumente für die Kostenbremse

Ungebremstes Prämienwachstum stoppen!

Heute bezahlt eine 4-köpfige Familie pro Jahr 15‘000 Franken alleine für Krankenkassenprämien! Mittelstand und Haushalte müssen entlastet werden. Jene, die verantwortungsvoll mit dem System umgehen, bezahlen heute für die Ineffizienz der anderen.

Anreize richtig setzen!

Das heutige System ist krank und strotzt von Fehlanreizen. Die notwendigen Korrekturmassnahmen sind bekannt – werden aber nicht oder nur zögerlich umgesetzt. Wir machen Druck, damit endlich etwas geht.

Alle Beteiligten in die Verantwortung nehmen!

Heute werden Millionen verschwendet. Kassen, Ärzte etc. sind gefordert. Es kann nicht sein, dass das Gesundheitswesen zu einer Selbstbedienungs-Kasse für Leistungserbringer verkommt und die Versicherten für politisch verschuldete Verschwendung und Fehlanreize geradestehen müssen. Die Politik hat bislang versagt – nun muss das Volk direkt Gegensteuer geben.

Nur die Kostenbremse bringt Besserung – alles andere ist Augenwischerei!

Linke schreien nach Verstaatlichung und reiner Planwirtschaft, Rechte verschliessen die Augen und stecken den Kopf in den Sand. Es braucht einen direkten Auftrag vom Volk: Die Kostenbremse ist die einzige Massnahme, die Verantwortung und Solidarität fördert, Druck erzeugt und den Akteuren Beine macht.

Unnötige Kosten endlich eliminieren!

Die Prämien explodieren, weil unser System krankt. 6 Milliarden können eingespart werden, ohne Qualitätseinbussen. Im Gegenteil: Übertherapie und Übermedikation gefährden unsere Gesundheit – schützen wir sie!

Mehrklassenmedizin droht

Geht die Kostensteigerung weiter wie bisher, droht eine Kürzung des Leistungskatalogs für Grundversicherte. Das ist gerade für den Mittelstand brandgefährlich: Er wird sich in Zukunft die Gesundheit teilweise nicht mehr leisten können. Tun wir heute nichts, landen wir morgen in einem System der Mehrklassenmedizin. Teurere Therapien und Behandlungen werden sich nur noch Reiche leisten können. Das müssen wir rechtzeitig verhindern.

Es braucht jetzt Druck mit einer Volksinitiative für eine Kostenbremse im Gesundheitswesen, damit die Prämienzahlenden endlich entlastet werden! Dazu brauchen wir Jede und Jeden, die und der es satt hat, jedes Jahr mehr für die Krankenkasse zu bezahlen. Helfen Sie mit – Danke!

Downloads

Kostenbremse Kurzargumentarium PDF Datei vom 1. August 2018 Initiativtext PDF Datei vom 15. August 2018 Gesundheitsmanifest PDF Datei vom 27. September 2018

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