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Finanzmarktpolitik

Das unverantwortliche Handeln von Finanzjongleuren hat zur weltweiten Finanzkrise geführt, die 2008 ihren Anfang nahm und auch die Schweiz wie ein Erdbeben erfasste. Eine beispiellose Gefährdung für den Standort Schweiz und die Ersparnisse der Schweizerinnen und Schweizer waren die Folge.

Doch wir lassen uns nicht von Ressentiments leiten. Unser Finanzplatz ist eine wichtige Quelle unseres Wohlstands und soll auch in Zukunft internationale Spitze bleiben. Er ist weltweit für seine Exzellenz und Stabilität anerkannt und ein wichtiger Arbeitgeber in der Schweiz. Unsere Tradition im Bankwesen soll mit Innovationskraft in die Zukunft getragen werden.

Internationale Regulierungen haben in den letzten Jahren zugenommen und lassen der Schweiz nur wenig Spielraum, um ihre eigene Finanzpolitik zu gestalten. Es gilt die Stärken des schweizerischen Finanzplatzes zu verteidigen, so dass sie auch international anerkannt bleiben. So sichern wir uns auch den Zugang zu ausländischen Märkten.

Die Mitte fordert, dass der Kundenschutz gewährleistet wird.

  • Wir fordern, dass alle Finanzdienstleister ihre Kunden transparent informieren, so dass der Kunde genau weiss, was er kauft.

Die Mitte fordert, dass der Finanzplatz seine Verantwortung wahrnimmt.

  • Wir fordern, dass alle Gelder korrekt versteuert werden. Die Weissgeldstrategie muss konsequent umgesetzt werden.
  • Wir fordern, dass die Too Big To Fail (TBTF)-Instrumente eingehalten werden. Der Schweizer Finanzplatz sichert sich so das Vertrauen seiner Kundinnen und Kunden – hier und weltweit.
  • Mit einem guten Angebot an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten können der Finanzplatz Schweiz und seine Kundinnen und Kunden einen wichtigen Beitrag für mehr Klima- und Umweltschutz leisten.

Die Mitte fordert internationalen Marktzugang für den Finanzplatz Schweiz

  • Die Schweizer Finanzbranche als wichtige Exportbranche muss wieder einen besseren Zugang zu ausländischen Märkten haben.
  • Der Bundesrat muss sicherstellen, dass die Börsenequivalenz mit der EU unbefristet gilt.
  • Die Anpassung unserer Gesetzgebung an internationale Regulierungen darf nicht dazu führen, dass bei uns strengeren Regeln gelten als im Ausland.

Die Mitte fordert, dass Innovationen im Fintech-Bereich möglich sind.

  • Finanzinstrumente wie Sandboxes oder die vereinfacht Banklizenz, die neuen und innovativen Dienstleistern gewisse Freiräume gewähren, dürfen nicht missbraucht werden. Innovation darf nicht auf Kosten des Kundenschutzes gehen.

Dank uns:

  • wurde der Kundenschutz im Finanzwesen massgeblich verbessert. Die Ersparnisse der Kundinnen und Kunden bei einem Konkurs einer Bank sind heute bis 100’000.– statt 30’000.- Franken– gesichert.
  • ist unser Finanzwesen krisenresistenter dank der Umsetzung des TBTF-Regelwerkes.
  • hat die Schweiz einen pragmatischen Weg gewählt, dank welchem unser Finanzplatz innovativ und wettbewerbsfähig und der internationale Marktzugang gesichert bleiben kann.

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