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Ja zum Filmgesetz

Die Mitte Schweiz unterstützt das revidierte Filmgesetz. Das einheimische Filmschaffen wird gestärkt und gleiche Rechte und Pflichten für in- und ausländische Anbieter geschaffen.

Die Schweizer Filmbranche produziert und realisiert hochwertige und international konkurrenzfähige Serien und Filme. Private Schweizer TV-Sender koproduzieren seit Jahrzehnten mit mindestens vier Prozent ihres Umsatzes Schweizer Filme und Serien. Die Einnahmen aber, welche die internationalen Plattformen in der Schweiz generieren, fliessen praktisch ausnahmslos ins Ausland ab. Mit der gesetzlichen Anpassung wird das Potenzial unseres einheimischen Filmschaffens gestärkt und gleiche Rechte und Pflichten für in- und ausländische Anbieter geschaffen.

Die Schweiz liegt mit der Vier-Prozent-Investitionspflicht unter den europäischen Ländern nur gerade im Mittelfeld. Frankreich verpflichtet Anbieter zu Prozentsätzen von bis zu 26 Prozent, Italien zu solchen von bis zu 20 Prozent.

Von den vier Prozent an Investitionen in der Schweiz profitieren alle. Sowohl die direkt an den Filmen Beteiligten als auch die ganzen Zulieferer, die Menschen an den Drehorten, die Gemeinden, in denen Filme hergestellt werden, die Handwerkerinnen etc. Profitieren werden aber auch die TV- und Streaming-Anbieter: von Know-how und Inspiration «Made in Switzerland» und von einer produktiven Audiovisionsindustrie.

Aus diesen Gründen unterstützt die Mitte Schweiz das revidierte Filmgesetz.

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