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Wirtschaft entlasten – Mittelstand nicht vergessen

Im Zentrum der Fraktionsklausur der Mitte-Fraktion. Die Mitte-EVP standen neben der Vorbereitung der Geschäfte der kommenden Herbstsession die zahlreichen Steuervorlagen, welche in nächster Zeit auf der politischen Agenda stehen. Das Ziel der Mitte ist klar: Die Wirtschaft soll – auch im Hinblick auf die nötige Erholung nach der Corona-Pandemie – soweit wie möglich entlastet werden. Wichtig bleibt für die Mitte-Fraktion aber, dass der Mittelstand nicht vergessen geht.

Die Mitte-Fraktion. Die Mitte-EVP hat sich zur zweitätigen Sitzung im Kanton Freiburg getroffen. Neben den zahlreichen Geschäften der Herbstsession standen schwerpunktmässig die verschiedenen Steuergeschäfte im Mittelpunkt der Diskussion. Die Mitte-Fraktion ist sich einig: Die Wirtschaft braucht nach der Pandemie Unterstützung und muss soweit wie möglich entlastet werden. Der Erhalt und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen sind wichtig und richtig: Die Mitte-Fraktion bietet Hand für steuerliche Entlastungen in vernünftigem Rahmen. Wichtig ist aber, dass der Mittelstand und dessen Steuerlast nicht vergessen wird. Die Mitte-Fraktion erwartet vom Parlament, dass nicht nur Lösungen für die Wirtschaft, sondern auch für den Mittelstand unterstützt werden.

Entlastung für den Mittelstand

Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts soll endlich der Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung erfolgen. Die Schweiz hat eine der höchsten Privatverschuldungen weltweit. Mit dem heutigen System wird der private Schuldenabbau mittels Amortisation der Hypotheken bestraft. Die Mitte-Fraktion spricht sich für die Aufhebung des Eigenmietwerts aus. Gleichzeitig sollen auch die steuerlichen Abzüge für die Schuldzinsen aufgehoben werden. Damit wird die steuerliche Bestrafung des privaten Schuldenabbaus beendet. Die Kantone dürfen aber weiterhin Abzüge für Energiesparen und Umweltschutz gewähren.
Die Erhöhung der Abzüge für familienexterne Kinderbetreuung bei der direkten Bundessteuer ist für die Mitte-Fraktion unbestritten. Zahlreiche Kantone kennen bereits ähnlich hohe Abzüge.
Zudem wird sich die Mitte-Fraktion weiterhin für die Abschaffung der Heiratsstrafe einsetzen.

Anlässlich der zweitätigen Klausur hat sich die Fraktion auch mit der Freiburger Ständeratskandidatin Isabelle Chassot und den Staatsratskandidaten getroffen und ausgetauscht. Die Mitte-Fraktion wünscht Isabelle Chassot einen erfolgreichen Wahlkampf für die Ersatzwahl vom 26. September.

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